Spaziergang der Familie F
Unter den vielen, vielen Bleistiftskizzen findet sich auch diese hier: „Spaziergang der Familie F“ heißt der Titel. Ein Schelm, wer dabei an „Franke“ denkt…
Fische
Heute gibt es einmal ein paar Fische. Die hat mein Großvater immer mal wieder gemalt (warum auch immer…). Den Anfang macht dieses etwas grimmig dreinblickende gelbe Exemplar, das im Haus meiner Eltern hing: Dann zeige ich diese beiden sehr ähnlichen, rot-gelben Fische, beide in recht kleinem Format: Und den Schluss machen diese beiden Exemplare, die…
Photographien
Unter den alten Schwarz-Weiß-Negativen, die mein Großvater hinterlassen hat, findet sich auch eine Serie mit Aufnahmen von Gemälden. Sie stehen auf der Staffelei (nicht notwendigerweise richtigherum) im Cabanon auf der Domaine de Valbrillant. Nicht alle diese Bilder habe ich gefunden. Aber einige gibt es durchaus: Oder dieses Pärchen hier: Das Problem ist nun: Manche dieser…
Übermalen
Manche Bilder hat mein Großvater nach einiger Zeit „weitergemalt“. Damit meine ich nicht, dass sie eine Weile unfertig liegen geblieben sind. Auch so etwas gab es natürlich. In den Mappen finden sich bis heute auch noch manche Stücke, die einfach nie fertig geworden sind – wie zum Beispiel dieses hier: Wenn man das Bild in…
Tusche auf nassem Grund
Bisweilen hat mein Großvater auf nassem Grund mit schwarzer Tinte gezeichnet. Die Tinte verläuft dann. Man sieht den Effekt sehr deutlich bei diesen beiden ziemlich ähnlichen Motiven – einmal auf trockenem, einmal auf nassem Grund: Der Effekt ist in jedem Falle interessant, und ich zeige einfach ein paar weitere Beispiele: Das Raster auf diesem letzten…
Die Kirche von Fuveau
Von der Domaine de Valbrillant gelangt man über die D96 nach Süden zum beschaulichen Örtchen Fuveau: Der Weg ist kurz, nach 7 oder 8 km ist man am Ziel. Der Blick von dort auf die Sainte-Victoire ist erhaben weit. Mein Großvater war mehrfach in Fuveau. Ein erstes Bild entstand schon auf seiner Reise 1954. Die…
Parade der B-artigen
Ich weiß leider weder, wann dieses Bild hier entstanden ist, noch auch nur, ob es so richtig herum steht. Ich weiß nur, dass es mir gefällt!
Die blaue Amöbe
Es ist sehr lange her, dass ich hier etwas Neues gezeigt habe. Aber nun habe ich Ferien und ein bisschen Zeit. Zum Auftakt gibt es ein weiteres Bild, eines von 1960, das mir sehr gut gefällt: Ich nenne es mal „Blaue Amöbe“.
Stecknadeln
Meine Großmutter war Scheiderin. Es gibt ziemlich viele Bilder und Skizzen meines Großvaters, deren Grundstruktur aus vielen kleinen Strichen mit Köpfchen entwickelt ist. Sie erinnern mich an die Nadelhäuflein in der Werkstatt meiner Großmutter (obwohl es sicherlich eine viel bessere kunsthistorische Erklärung gäbe…). Ich zeige hier einfach eine bunte, ziemlich willkürliche Auswahl von Stecknadelbildern.
Die Sainte-Victoire
Paul Cézanne hat den Berg gleich 87 Mal ins Bild gesetzt. Mein Großvater hatte ihn von seinem Cabanon auf der Domaine de Valbrillant aus jederzeit im Blick: Nicht ganz so häufig wie Cézanne, aber doch immer wieder hat auch mein Großvater den Berg gemalt. Manchmal ganz klassisch in Tempera: Oder als Aquarell: Manchmal mit Filzstift…
Bald ist Ostern
Und weil bald Ostern ist, kommt hier noch „Häschen in der Grube“ (so der Titel, der unterhalb dieses kleinen Bildes auf dem Passepartout steht). Das Häschen hing früher in meinem Kinderzimmer…
Versuche, Versuche
In seinen Briefen an seine Frau beschrieb Kurt Franke das Malen als Arbeit: körperlich und geistig herausfordernd, viele Stunden am Tag, bis zur Erschöpfung. Ein wesentlicher Teil dieser Arbeit waren immer neue Versuche zu einer Form, einem Farbraum, einer Idee. Tatsächlich finden sich in den Mappen Dutzende solcher Versuche, die mein Großvater aufbewahrt hat. Ich…
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